
Morgen beginnt die Rückrunde der Regional Liga Ost und mit ihr die Hoffnung, dass der Wiener Sportklub endlich wieder aufsteigt.
Jahrzehntelang verfolge ich mittlerweile das Schicksal dieses Vereins. Dabei gab es viele Tiefpunkte, und mindestens ähnlich viele Höhepunkte. Zu meinen persönlichen Höhepunkten zähle ich den Sieg des Wiener Sportklub gegen den damaligen Meisterschaftskonkurrenten Kottingbrunn, in Kottingbrunn und hart erkämpft.
Das es danach trotzdem Nichts mit dem Aufstieg wurde, ist in weiterer Folge im Laufe der Jahre in der Erinnerung nahezu verschwunden.
Des Weiteren erlebte ich zwei wunderschöne Meistertitel, einen in der Wienerliga und in weiterer Folge einen in der Regionalliga.
Der Wiener Sportklub ist womöglich nicht die höchste fussballerische Qualität, aber menschlich gesehen, ist dieser Verein immer Champions Leauge. Um so unverständlicher ist für mich die Entscheidung von Halil Akaslan, den Sportklub in Richtung Floridsdorf zu verlassen.
Aber mittlerweile ist offensichtlich Vereinstreue immer seltener an zu treffen. Dabei wäre im Fall Akaslan sogar die sportliche Perspektive in Dornbach wesentlich besser gewesen.
Morgen jedenfalls trifft der WSK auf den FAC, allerdings ohne Akaslan, der gesperrt ist.
Insbesondere aufgrund der ab nächstem Jahr in Kraft tretenden Regelung, dass die Meister aus den Regionalligen nicht automatisch in die zweit höchste Spielklasse aufsteigen, ist diese Rückrunde besonders wichtig für meinen Lieblingsverein.
An dieser Stelle soll jetzt nicht die polemische Weisung „Jetzt oder nie“ zu strapaziert werden, denn in Wahrheit ist es für keinen Verein jemals zu spät, ja selbst dann nicht, insofern er sich neu gründen muss.
Aber diese eine Chance am Schopf zu packen und direkt aufzusteigen ist besonders anstrebenswert, und die Möglichkeit existiert für den Dornbacher Traditionsverein.
Jahrzehntelang verfolge ich mittlerweile das Schicksal dieses Vereins. Dabei gab es viele Tiefpunkte, und mindestens ähnlich viele Höhepunkte. Zu meinen persönlichen Höhepunkten zähle ich den Sieg des Wiener Sportklub gegen den damaligen Meisterschaftskonkurrenten Kottingbrunn, in Kottingbrunn und hart erkämpft.
Das es danach trotzdem Nichts mit dem Aufstieg wurde, ist in weiterer Folge im Laufe der Jahre in der Erinnerung nahezu verschwunden.
Des Weiteren erlebte ich zwei wunderschöne Meistertitel, einen in der Wienerliga und in weiterer Folge einen in der Regionalliga.
Der Wiener Sportklub ist womöglich nicht die höchste fussballerische Qualität, aber menschlich gesehen, ist dieser Verein immer Champions Leauge. Um so unverständlicher ist für mich die Entscheidung von Halil Akaslan, den Sportklub in Richtung Floridsdorf zu verlassen.
Aber mittlerweile ist offensichtlich Vereinstreue immer seltener an zu treffen. Dabei wäre im Fall Akaslan sogar die sportliche Perspektive in Dornbach wesentlich besser gewesen.
Morgen jedenfalls trifft der WSK auf den FAC, allerdings ohne Akaslan, der gesperrt ist.
Insbesondere aufgrund der ab nächstem Jahr in Kraft tretenden Regelung, dass die Meister aus den Regionalligen nicht automatisch in die zweit höchste Spielklasse aufsteigen, ist diese Rückrunde besonders wichtig für meinen Lieblingsverein.
An dieser Stelle soll jetzt nicht die polemische Weisung „Jetzt oder nie“ zu strapaziert werden, denn in Wahrheit ist es für keinen Verein jemals zu spät, ja selbst dann nicht, insofern er sich neu gründen muss.
Aber diese eine Chance am Schopf zu packen und direkt aufzusteigen ist besonders anstrebenswert, und die Möglichkeit existiert für den Dornbacher Traditionsverein.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen