
Ursprünglich sind die Grünen gegründet worden, Umweltpolitik und gesellschaftspolitisch liberale und freie Ideen zu vertreten. Unter ihnen waren und sind immer noch viele Umweltaktivist/Innen, Frauen die Gender- Politik betreiben, Menschen die gegen die häufig noch auftretende, österreichische Homophobie auftreten usw.
Im Laufe der Zeit bildete sich unter den langjährigen Parteiobmann van der Bellen ein gut zusammengestelltes Team, das achtbare Erfolge bei Nationalratswahlen und Landtagswahlen erzielen konnte.
Mittlerweile ist von dem Team nicht mehr viel übrig. Voggenhuber wurde abmontiert und harkte noch nachträglich in die Wunden seiner Partei ein, die gesellschaftliche und wirtschaftspolitische Orientierungsschwierigkeiten zu haben scheint, insbesondere seit dem Abgang des großen Alexander.
Die Fragen, die sich offensichtlich die Aktivist/Innen und Politiker/Innen der Grünen stellen bezieht sich auf ihre eigene Identität und ihre Zielgruppe. Wollen sie eine Partei der intellektuellen, wirtschaftlich unabhängigen Menschen bleiben, und dementsprechend die gläserne Decke von maximal 10,11 Prozent Zustimmung der Wähler/Innen niemals überschreiten, oder will sie massentauglich werden, und insofern auch unangenehme Wahrheiten anpacken und aussprechen.
Zum Beispiel insofern Integrationspolitik versagt und dementsprechend auch festgehalten werden muss, dass Integration nicht nur ein Nehmen ist, sondern auch ein Geben und aktives Teilnehmen der ausländischen Menschen.
Insofern die Grünen gesellschaftspolitisch diese Problematik aufgreifen würden, könnten sie sich als ernsthafte, massentaugliche und linkspolitisch orientierte Partei etablieren. So lange die Grünen diesen gegenwärtigen, separierten Weg weiter gehen, werden sie wohl über kurz oder lang endgültig in der Bedeutungslosigkeit verschwinden, und mit dem BZÖ um den Einzug in das Parlament rittern.
Des Weiteren ist es wohl an der Zeit für diese Partei, auch die Probleme der breiten Masse anzusprechen. Es ist nicht ausreichend, immer für Toleranz gegenüber Minderheiten einzutreten, und dabei die Interessen der breiten Masse lediglich anzustreifen.
Auch bezüglich der EU muss mehr Kritik kommen. Ansonsten droht den Grünen Hand in Hand mit der ÖVP, die ebenfalls lediglich unkritische Berührungspunkte mit der EU leben, der Weg in die Bedeutungslosigkeit.
Dabei wären gerade die Grünen bestens geeignet dafür, endlich einen eindeutigen, linkspolitischen Weg einzuschlagen. In Frankreich gibt es bereits erste Ansätze für das Aufkommen einer linkspopulistischen Partei, die in vereinfachter Form die Probleme des Kapitalismus und der Großindustriellen aufzeigt. Insbesondere aufgrund der Weltwirtschaftskrise wäre es ein Leichtes, viele Prozentpunkte aufzustocken, insofern die Grünen ihren bürgerlichen, schwarzen Wirtschaftspolitik Weg abstreifen, und den Erwartungen insbesondere ihrer jungen Wähler/Innen endlich gerecht werden könnten.
Die SPÖ ist aufgrund ihrer realpolitischen Verantwortung gegenüber den Menschen nicht in der Lage, linkspopulistische Arbeiter/Innen und Arbeitnehmer/Innenpolitik zu betreiben, da sie einerseits ihren Partner mit der ÖVP hat, und andererseits auch eine Massenpartei bleiben muss und wird- dieser Verpflichtung den Menschen gegenüber und insbesondere aus Selbsterhaltungstrieb, kann die Sozialdemokratie nicht überwinden. Insbesondere wenn der gegenwärtige politische Wind und die Stimmung in Österreich mit einbezogen wird.
Im Rahmen ihrer Möglichkeiten und trotz Zusammenarbeit mit der ÖVP hat die SPÖ jedoch dennoch bereits einige gute Ansatzpunkte verwirklicht. Insofern die Spitze der Sozialdemokratie wieder näher an ihre Basis rückt, kann das generell nur positiv für die linkspolitischen Bewegungen in Österreich sein.
Die Grünen müssen und werden sich auch endlich entscheiden müssen- Sind sie eine Partei der Elite, die in ihrem Reichtum auch ein bisschen etwas für ihre Umwelt tun, im eigentlichen Sinne aber von Problemen mit Proleten und sozialen Brennherden maximal im Standard lesen möchten, oder wollen sie eine linkspolitische Partei werden, die sich weiterhin aktiv gegen die Diskriminierung der Frauen, der Immigranten, der homosexuellen Menschen einsetzt, für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen und die breite Masse der Menschen kämpft?!?
Im Laufe der Zeit bildete sich unter den langjährigen Parteiobmann van der Bellen ein gut zusammengestelltes Team, das achtbare Erfolge bei Nationalratswahlen und Landtagswahlen erzielen konnte.
Mittlerweile ist von dem Team nicht mehr viel übrig. Voggenhuber wurde abmontiert und harkte noch nachträglich in die Wunden seiner Partei ein, die gesellschaftliche und wirtschaftspolitische Orientierungsschwierigkeiten zu haben scheint, insbesondere seit dem Abgang des großen Alexander.
Die Fragen, die sich offensichtlich die Aktivist/Innen und Politiker/Innen der Grünen stellen bezieht sich auf ihre eigene Identität und ihre Zielgruppe. Wollen sie eine Partei der intellektuellen, wirtschaftlich unabhängigen Menschen bleiben, und dementsprechend die gläserne Decke von maximal 10,11 Prozent Zustimmung der Wähler/Innen niemals überschreiten, oder will sie massentauglich werden, und insofern auch unangenehme Wahrheiten anpacken und aussprechen.
Zum Beispiel insofern Integrationspolitik versagt und dementsprechend auch festgehalten werden muss, dass Integration nicht nur ein Nehmen ist, sondern auch ein Geben und aktives Teilnehmen der ausländischen Menschen.
Insofern die Grünen gesellschaftspolitisch diese Problematik aufgreifen würden, könnten sie sich als ernsthafte, massentaugliche und linkspolitisch orientierte Partei etablieren. So lange die Grünen diesen gegenwärtigen, separierten Weg weiter gehen, werden sie wohl über kurz oder lang endgültig in der Bedeutungslosigkeit verschwinden, und mit dem BZÖ um den Einzug in das Parlament rittern.
Des Weiteren ist es wohl an der Zeit für diese Partei, auch die Probleme der breiten Masse anzusprechen. Es ist nicht ausreichend, immer für Toleranz gegenüber Minderheiten einzutreten, und dabei die Interessen der breiten Masse lediglich anzustreifen.
Auch bezüglich der EU muss mehr Kritik kommen. Ansonsten droht den Grünen Hand in Hand mit der ÖVP, die ebenfalls lediglich unkritische Berührungspunkte mit der EU leben, der Weg in die Bedeutungslosigkeit.
Dabei wären gerade die Grünen bestens geeignet dafür, endlich einen eindeutigen, linkspolitischen Weg einzuschlagen. In Frankreich gibt es bereits erste Ansätze für das Aufkommen einer linkspopulistischen Partei, die in vereinfachter Form die Probleme des Kapitalismus und der Großindustriellen aufzeigt. Insbesondere aufgrund der Weltwirtschaftskrise wäre es ein Leichtes, viele Prozentpunkte aufzustocken, insofern die Grünen ihren bürgerlichen, schwarzen Wirtschaftspolitik Weg abstreifen, und den Erwartungen insbesondere ihrer jungen Wähler/Innen endlich gerecht werden könnten.
Die SPÖ ist aufgrund ihrer realpolitischen Verantwortung gegenüber den Menschen nicht in der Lage, linkspopulistische Arbeiter/Innen und Arbeitnehmer/Innenpolitik zu betreiben, da sie einerseits ihren Partner mit der ÖVP hat, und andererseits auch eine Massenpartei bleiben muss und wird- dieser Verpflichtung den Menschen gegenüber und insbesondere aus Selbsterhaltungstrieb, kann die Sozialdemokratie nicht überwinden. Insbesondere wenn der gegenwärtige politische Wind und die Stimmung in Österreich mit einbezogen wird.
Im Rahmen ihrer Möglichkeiten und trotz Zusammenarbeit mit der ÖVP hat die SPÖ jedoch dennoch bereits einige gute Ansatzpunkte verwirklicht. Insofern die Spitze der Sozialdemokratie wieder näher an ihre Basis rückt, kann das generell nur positiv für die linkspolitischen Bewegungen in Österreich sein.
Die Grünen müssen und werden sich auch endlich entscheiden müssen- Sind sie eine Partei der Elite, die in ihrem Reichtum auch ein bisschen etwas für ihre Umwelt tun, im eigentlichen Sinne aber von Problemen mit Proleten und sozialen Brennherden maximal im Standard lesen möchten, oder wollen sie eine linkspolitische Partei werden, die sich weiterhin aktiv gegen die Diskriminierung der Frauen, der Immigranten, der homosexuellen Menschen einsetzt, für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen und die breite Masse der Menschen kämpft?!?
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