
Unlängst sah ich die Premiere des biographischen Films „W“. Es beinhaltete kurze Einblicke in das Leben des ehemaligen US- Präsidenten George W. Bush jr.
Realpolitisch gibt es keinen Zweifel an der Fehlerhaftigkeit, den konservativen Denkstrukturen und der Cowboy- Kompromisshaftigkeit des Sohnes von George Bush sr.
Oftmals konnte jeder Mensch beobachten, inwieweit der ehemalige US- Präsident die Probleme rund um Kain und Abel, Gut und Böse zu lösen bereit war. Insofern das Gute das Böse umbringt, bleibt letztendlich nur das Gute auf der Welt. So ähnlich schien wohl die Grundauffassung von Politik in den letzten Jahren im Weißen Haus ausgesehen zu haben.
Oliver Stone blieb in der Biographie „W“ durchaus im realistischen Zusammenhang zwischen Fiktion des dümmsten Präsidenten aller Zeiten und dem in der Zivilgesellschaft gescheiterten Sohnes einer großen Familie.
„W“ sagt in dem Film einen gut ausformulierten Satz: „..die Menschen glauben, ich sei mit einem silbernen Löffel aufgewachsen, dabei wissen sie nicht, wie schwierig es ist, ein Bush zu sein.“
In dieser Aussage steckt die gesamte Problematik der Kinder berühmter Elternteile. Es ist tatsächlich so, dass die Kinder zumeist mit einem „silbernen“ Löffel aufwachsen. Gleichzeitig ist dieser Löffel allerdings auch Verpflichtung und Erwartungshaltung in die Zukunft. Der Sohn eines Bush wird mit anderen Augen gesehen, als es der Sohn von „Joe, the plumber“ wird.
Es ist völlig klar, dass der Vorteil eines Nachfahren berühmter Menschen ist, zumeist im Reichtum und finanzieller Absicherung aufzuwachsen. Im konkreten Fall konnte Bush mehrmals zivilgesellschaftlich und privat scheitern. Aufgrund seiner Abstammung bekam er immer wieder Chancen und Möglichkeiten. Höchstwahrscheinlich ist es für den Sohn des ehemaligen Präsidenten im Regelfall leichter, einen Job als Senator oder Gouvaneur zu erhalten, als für Andere eine Beschäftigung bei Aldi oder Spar zu ergattern.
Der Vorgänger von Barack Obama jedenfalls brauchte jede Menge Chancen, um sich in der Erwachsenenwelt etablieren zu können. Er scheiterte nicht nur geschäftlich, sondern hätte höchstwahrscheinlich nicht einmal studieren können, ohne Hilfe seines Daddys. Des Weiteren war er dem Alkohol und der Lasterhaftigkeit verfallen und zelebrierte immer wieder Selbstzerstörung.
Sehr markant für den Präsidenten ist auch seine Vorstellung internationaler Beziehungen. Bald machte er klar, dass man in Europa entweder für die U.S.A, oder für die Terroristen sein konnte. Bald wurde die Einteilung in das „alte“ und neue Europa modern.
Bush betrieb Kommunikation mit dem Revolver.
Dabei ist immer zu sagen, dass er persönlich im Rahmen seiner Möglichkeiten sicherlich das Optimum, höchstwahrscheinlich sogar mehr als das Optimum erreicht hat. Ein Mensch vom Typ des George Walker Bush jr. würde wohl im Normalfall Pakete austragen, Rinder züchten oder Ähnliches.
Im Zusammenhang mit seiner berühmten Familie und unter mehrfacher Mithilfe seines Vaters konnte er sich letztendlich sogar zum Präsidenten der USA machen. Dahinter stecken natürlich immer breite, konservative Interessen und Machtgefüge. Wer einen derartig unbelesenen, der Reflexion nicht möglichen und „einfach“ gestrickten Menschen zum Präsidenten machen möchte, verfolgt damit eigene Interessen.
In der Ära Bush war der Vizepräsident so mächtig wie niemals zuvor. Des Weiteren bin ich davon überzeugt, dass so intensiv wie niemals zuvor die Rüstungsindustrie und Ölindustrie Einfluss in die Politik des Weißen Hauses genommen hat.
Der Film „W“ handelt hauptsächlich von seinem Werdegang und seiner neuen Identitätsfindung. Konkret wendet sich „W“ ab vom Alkohol und sucht Rat in der Religion. Des Weiteren zeigt er das simple Politikverständnis und Auffassungsvermögen des Kriegspräsidenten.
Im Sinne von „Wer Wind sät, wird Sturm ernten.“ hat er nun endgültig das Oval Office verlassen und hinterlässt dem neuen Präsidenten Obama einen Scherbenhaufen. Niemals zuvor gab es eine dermaßen hohe Verschuldung, zwei Kriegsschauplätze und ungelöste soziale, sowie wirtschaftliche Probleme.
Realpolitisch gibt es keinen Zweifel an der Fehlerhaftigkeit, den konservativen Denkstrukturen und der Cowboy- Kompromisshaftigkeit des Sohnes von George Bush sr.
Oftmals konnte jeder Mensch beobachten, inwieweit der ehemalige US- Präsident die Probleme rund um Kain und Abel, Gut und Böse zu lösen bereit war. Insofern das Gute das Böse umbringt, bleibt letztendlich nur das Gute auf der Welt. So ähnlich schien wohl die Grundauffassung von Politik in den letzten Jahren im Weißen Haus ausgesehen zu haben.
Oliver Stone blieb in der Biographie „W“ durchaus im realistischen Zusammenhang zwischen Fiktion des dümmsten Präsidenten aller Zeiten und dem in der Zivilgesellschaft gescheiterten Sohnes einer großen Familie.
„W“ sagt in dem Film einen gut ausformulierten Satz: „..die Menschen glauben, ich sei mit einem silbernen Löffel aufgewachsen, dabei wissen sie nicht, wie schwierig es ist, ein Bush zu sein.“
In dieser Aussage steckt die gesamte Problematik der Kinder berühmter Elternteile. Es ist tatsächlich so, dass die Kinder zumeist mit einem „silbernen“ Löffel aufwachsen. Gleichzeitig ist dieser Löffel allerdings auch Verpflichtung und Erwartungshaltung in die Zukunft. Der Sohn eines Bush wird mit anderen Augen gesehen, als es der Sohn von „Joe, the plumber“ wird.
Es ist völlig klar, dass der Vorteil eines Nachfahren berühmter Menschen ist, zumeist im Reichtum und finanzieller Absicherung aufzuwachsen. Im konkreten Fall konnte Bush mehrmals zivilgesellschaftlich und privat scheitern. Aufgrund seiner Abstammung bekam er immer wieder Chancen und Möglichkeiten. Höchstwahrscheinlich ist es für den Sohn des ehemaligen Präsidenten im Regelfall leichter, einen Job als Senator oder Gouvaneur zu erhalten, als für Andere eine Beschäftigung bei Aldi oder Spar zu ergattern.
Der Vorgänger von Barack Obama jedenfalls brauchte jede Menge Chancen, um sich in der Erwachsenenwelt etablieren zu können. Er scheiterte nicht nur geschäftlich, sondern hätte höchstwahrscheinlich nicht einmal studieren können, ohne Hilfe seines Daddys. Des Weiteren war er dem Alkohol und der Lasterhaftigkeit verfallen und zelebrierte immer wieder Selbstzerstörung.
Sehr markant für den Präsidenten ist auch seine Vorstellung internationaler Beziehungen. Bald machte er klar, dass man in Europa entweder für die U.S.A, oder für die Terroristen sein konnte. Bald wurde die Einteilung in das „alte“ und neue Europa modern.
Bush betrieb Kommunikation mit dem Revolver.
Dabei ist immer zu sagen, dass er persönlich im Rahmen seiner Möglichkeiten sicherlich das Optimum, höchstwahrscheinlich sogar mehr als das Optimum erreicht hat. Ein Mensch vom Typ des George Walker Bush jr. würde wohl im Normalfall Pakete austragen, Rinder züchten oder Ähnliches.
Im Zusammenhang mit seiner berühmten Familie und unter mehrfacher Mithilfe seines Vaters konnte er sich letztendlich sogar zum Präsidenten der USA machen. Dahinter stecken natürlich immer breite, konservative Interessen und Machtgefüge. Wer einen derartig unbelesenen, der Reflexion nicht möglichen und „einfach“ gestrickten Menschen zum Präsidenten machen möchte, verfolgt damit eigene Interessen.
In der Ära Bush war der Vizepräsident so mächtig wie niemals zuvor. Des Weiteren bin ich davon überzeugt, dass so intensiv wie niemals zuvor die Rüstungsindustrie und Ölindustrie Einfluss in die Politik des Weißen Hauses genommen hat.
Der Film „W“ handelt hauptsächlich von seinem Werdegang und seiner neuen Identitätsfindung. Konkret wendet sich „W“ ab vom Alkohol und sucht Rat in der Religion. Des Weiteren zeigt er das simple Politikverständnis und Auffassungsvermögen des Kriegspräsidenten.
Im Sinne von „Wer Wind sät, wird Sturm ernten.“ hat er nun endgültig das Oval Office verlassen und hinterlässt dem neuen Präsidenten Obama einen Scherbenhaufen. Niemals zuvor gab es eine dermaßen hohe Verschuldung, zwei Kriegsschauplätze und ungelöste soziale, sowie wirtschaftliche Probleme.
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