
Bei Krimiserien bin ich enorm anspruchsvoll und sehe nicht jede Durchschnittseskapade eines Autors.
Gerade deshalb bin ich enorm begeistert von Monk. Trotzdem Monk eine amerikanische Serie ist, versprüht es eine Art europäischen Flair.
Im Normalfall sind amerikanische Krimiserien eher brutal und von Gewalt durchzogen.
Monk erinnert in seiner Tradition eher an Columbo. Die Fälle werden zumeist witzig, ohne Gebrauch von Gewalt und extravagant gelöst.
Der Held der Krimiserie ist ein Antiheld wie er im Buche steht. Mit Adrian Monk betritt ein überzeichneter Zwangsneurotiker die Krimibühne und wird diese höchstwahrscheinlich nicht schnell verlassen.
Monk wird von Tony Shalhoub dargestellt. Der Schauspieler stammt aus einer libanesisch- maronitischen Familie ab.
Anders als viele seiner Kollegen studierte Shalhoub sein Fach. Tatsächlich erlernte er sein Handwerk sogar in Yale.
2001 konnte ich Shalhoub das erste Mal in einer Hauptrolle sehen. Der Film 13 Geister ist allerdings nicht geeignet gewesen, um sein schauspielerisches Charisma zur Schau zu stellen.
Da damals Monk noch nicht gedreht war, blieb mir Shalhoub auch nicht in Erinnerung und ich hätte diesen Horrorstreifen wohl längst vergessen, wenn ich nicht nachträglich Monk damit in Verbindung bringen würde.
Der ehemalige Polizist Adrian Monk verlor seine Ehefrau Trudy aufgrund eines Mordanschlages. Zuerst erscheint es wie ein Unfall und als ob Monk das eigentliche Ziel gewesen wäre. Tatsächlich ist es aber so, dass tatsächlich Trudy Monk sterben sollte.
Im Laufe der Folgen verdichten sich immer mehr Hinweise und Mutmaßungen.
Die Rolle und die Beziehung des Adrian Monk zu seiner verstorbenen Frau sind ebenfalls Gemeinsamkeiten und ein Schnittpunkt zu Columbo.
In der alten, amerikanischen Fernsehserie Columbo gilt es als ein Running Gag, dass die Frau des Inspektors niemals gezeigt wird. Dennoch ist aus der Serie ersichtlich, dass die Beiden eine außergewöhnlich glückliche Beziehung zu führen scheinen.
Nicht zu guter Letzt aufgrund des plötzlichen Todes seiner Frau ist Monk buchstäblich in seinen Neurosen und seinem Körper gefangen. Neben seinen Zwangsneurosen und psychischen Erkrankungen verfügt der ehemalige Polizist insbesondere über ein unglaubliches Auffassungsvermögen.
Insbesondere die Kombinationen von enorm vielen psychischen Besonderheiten, Erkrankungen und Zwangsneurosen ergeben ein Krankheitsbild, das nicht der Realität entsprechen kann.
Die Art und Weise wie Monk die Krimifälle löst sind einzigartig und dementsprechend werden sie Einzug in die Fernsehgeschichte finden. Die Serie Monk wurde bereits mehrfach mit dem Golden Globe und Emmys ausgezeichnet.
Außerdem gibt es mittlerweile auch Monk zu lesen und zu sammeln. Die Krimiserie wird mittlerweile auch in Buchform vertrieben.
Gegenwärtig habe ich allerdings noch keine Erfahrungswerte mit den Romanen und kann dementsprechend diese nicht beurteilen.
Gerade deshalb bin ich enorm begeistert von Monk. Trotzdem Monk eine amerikanische Serie ist, versprüht es eine Art europäischen Flair.
Im Normalfall sind amerikanische Krimiserien eher brutal und von Gewalt durchzogen.
Monk erinnert in seiner Tradition eher an Columbo. Die Fälle werden zumeist witzig, ohne Gebrauch von Gewalt und extravagant gelöst.
Der Held der Krimiserie ist ein Antiheld wie er im Buche steht. Mit Adrian Monk betritt ein überzeichneter Zwangsneurotiker die Krimibühne und wird diese höchstwahrscheinlich nicht schnell verlassen.
Monk wird von Tony Shalhoub dargestellt. Der Schauspieler stammt aus einer libanesisch- maronitischen Familie ab.
Anders als viele seiner Kollegen studierte Shalhoub sein Fach. Tatsächlich erlernte er sein Handwerk sogar in Yale.
2001 konnte ich Shalhoub das erste Mal in einer Hauptrolle sehen. Der Film 13 Geister ist allerdings nicht geeignet gewesen, um sein schauspielerisches Charisma zur Schau zu stellen.
Da damals Monk noch nicht gedreht war, blieb mir Shalhoub auch nicht in Erinnerung und ich hätte diesen Horrorstreifen wohl längst vergessen, wenn ich nicht nachträglich Monk damit in Verbindung bringen würde.
Der ehemalige Polizist Adrian Monk verlor seine Ehefrau Trudy aufgrund eines Mordanschlages. Zuerst erscheint es wie ein Unfall und als ob Monk das eigentliche Ziel gewesen wäre. Tatsächlich ist es aber so, dass tatsächlich Trudy Monk sterben sollte.
Im Laufe der Folgen verdichten sich immer mehr Hinweise und Mutmaßungen.
Die Rolle und die Beziehung des Adrian Monk zu seiner verstorbenen Frau sind ebenfalls Gemeinsamkeiten und ein Schnittpunkt zu Columbo.
In der alten, amerikanischen Fernsehserie Columbo gilt es als ein Running Gag, dass die Frau des Inspektors niemals gezeigt wird. Dennoch ist aus der Serie ersichtlich, dass die Beiden eine außergewöhnlich glückliche Beziehung zu führen scheinen.
Nicht zu guter Letzt aufgrund des plötzlichen Todes seiner Frau ist Monk buchstäblich in seinen Neurosen und seinem Körper gefangen. Neben seinen Zwangsneurosen und psychischen Erkrankungen verfügt der ehemalige Polizist insbesondere über ein unglaubliches Auffassungsvermögen.
Insbesondere die Kombinationen von enorm vielen psychischen Besonderheiten, Erkrankungen und Zwangsneurosen ergeben ein Krankheitsbild, das nicht der Realität entsprechen kann.
Die Art und Weise wie Monk die Krimifälle löst sind einzigartig und dementsprechend werden sie Einzug in die Fernsehgeschichte finden. Die Serie Monk wurde bereits mehrfach mit dem Golden Globe und Emmys ausgezeichnet.
Außerdem gibt es mittlerweile auch Monk zu lesen und zu sammeln. Die Krimiserie wird mittlerweile auch in Buchform vertrieben.
Gegenwärtig habe ich allerdings noch keine Erfahrungswerte mit den Romanen und kann dementsprechend diese nicht beurteilen.
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