
Gestern Abend kam es zur Konfrontation zwischen BZÖ und ÖVP. Nach dem Fernsehduell konnte sich so mancher linksgerichteter Mensch entspannt zurücklehnen. Molterer ist offensichtlich genau der Mensch, für den ihn die Kritiker halten: Emotionslos, fast „verstaubt“, kühl und zeitweise sogar „versteinert“ rechnete Molterer gelegentlich das Budget des Staates vor und sprach immer wieder von der Verantwortung gegenüber dem „Ganzen“. Diese Aussagen erinnerten mich fast an das Bundesheer. Des Weiteren sprach er immer davon: „Man muss zuerst etwas verdienen und dann verteilen und nicht umgekehrt.“ Tatsächlich ist genau umgekehrt das ideale Wirtschaftssystem, das die Konjunktur in den goldenen Jahren vorangetrieben hat. Haider erinnerte Molterer daran, dass er enorm hohe Steuereinnahmen habe und als „Säckelwart“ Alles in der Hand hätte, um das Geld aufzuteilen.
Des Weiteren bekräftigte der Jurist, dass die Menschen jetzt unter der „Katastrophe“ der Teuerung leiden und daher JETZT Hilfe erwarten, und nicht erst 2010. „Erweichen sie ihr Herz!“ appellierte Haider an Molterer, und dieser tat, was er konnte, um möglichst bewegungs- und regungslos am Sessel zu kleben, um letztendlich sogar kurzweilig die eigene ÖVP Statistik der höheren Steuereinnahmen aufgrund ihrer Richtigkeit anzuzweifeln.
Die Rolle des „sozial gerechten“ Menschen kann Molterer in keiner Sekunde des Gespräches an sich reißen. Er betont auch mehrmals, dass es darum ginge, die Menschen zu entlasten, die Steuern zahlen. Damit klammert er nahezu alle von potentieller Armut betroffenen Menschen automatisch aus.
Alle sozialpolitischen Erfolge, die der Finanzminister seiner Partei zuschob, waren Innovationen der Gusenbauer- SPÖ. Egal ob es die Streichung der Arbeitslosenversicherung, die Erhöhung des Pflegegeldes, usw. warà Wie dumm müssen die Menschen sein, um nicht sofort zu erkennen, dass die Worte „Sozial“ und ÖVP niemals zusammenpassen. Tatsächlich meinte sogar Pastor Willi, wie ihn Haider bei Gelegenheit taufte, dass eine Entlastung der Menschen durch die Abschaffung der Schenkungs- und Erbschaftssteuer durchgesetzt wurde. Dieser Umstand ist Verhöhnung pur. Letztendlich hilft es hauptsächlich den Menschen, die etwas zu verschenken und/ oder zu vererben haben.
Während in seiner ersten Konfrontation Haider noch einen Schritt weniger machte und Strache politisch nicht der Unfähigkeit preisgab, griff er Molterer wesentlich entschiedener an. Natürlich muss man in diesem Zusammenhang erwähnen, dass Haider auf mich oftmals den Eindruck macht, er habe das BZÖ lediglich aus Eitelkeit ins Leben gerufen und möchte seit dem hauptsächlich, eine Zusammenarbeit mit der FPÖ ermöglichen.
Außerdem macht es Molterer einem alten Politiker wie Haider sehr leicht, ihn aufgrund der nicht existierenden Sozialpolitik anzugreifen. Für den Finanzminister gibt es viele Bezeichnungen, die nach dieser Konfrontation möglich sind: Erbsenzähler, Bürokrat, ermüdend, verstaubend, kraft- und saftlos.
Mit diesen Gedanken freue ich mich bereits auf die Konfrontation ÖVP gegen SPÖ.
Des Weiteren bekräftigte der Jurist, dass die Menschen jetzt unter der „Katastrophe“ der Teuerung leiden und daher JETZT Hilfe erwarten, und nicht erst 2010. „Erweichen sie ihr Herz!“ appellierte Haider an Molterer, und dieser tat, was er konnte, um möglichst bewegungs- und regungslos am Sessel zu kleben, um letztendlich sogar kurzweilig die eigene ÖVP Statistik der höheren Steuereinnahmen aufgrund ihrer Richtigkeit anzuzweifeln.
Die Rolle des „sozial gerechten“ Menschen kann Molterer in keiner Sekunde des Gespräches an sich reißen. Er betont auch mehrmals, dass es darum ginge, die Menschen zu entlasten, die Steuern zahlen. Damit klammert er nahezu alle von potentieller Armut betroffenen Menschen automatisch aus.
Alle sozialpolitischen Erfolge, die der Finanzminister seiner Partei zuschob, waren Innovationen der Gusenbauer- SPÖ. Egal ob es die Streichung der Arbeitslosenversicherung, die Erhöhung des Pflegegeldes, usw. warà Wie dumm müssen die Menschen sein, um nicht sofort zu erkennen, dass die Worte „Sozial“ und ÖVP niemals zusammenpassen. Tatsächlich meinte sogar Pastor Willi, wie ihn Haider bei Gelegenheit taufte, dass eine Entlastung der Menschen durch die Abschaffung der Schenkungs- und Erbschaftssteuer durchgesetzt wurde. Dieser Umstand ist Verhöhnung pur. Letztendlich hilft es hauptsächlich den Menschen, die etwas zu verschenken und/ oder zu vererben haben.
Während in seiner ersten Konfrontation Haider noch einen Schritt weniger machte und Strache politisch nicht der Unfähigkeit preisgab, griff er Molterer wesentlich entschiedener an. Natürlich muss man in diesem Zusammenhang erwähnen, dass Haider auf mich oftmals den Eindruck macht, er habe das BZÖ lediglich aus Eitelkeit ins Leben gerufen und möchte seit dem hauptsächlich, eine Zusammenarbeit mit der FPÖ ermöglichen.
Außerdem macht es Molterer einem alten Politiker wie Haider sehr leicht, ihn aufgrund der nicht existierenden Sozialpolitik anzugreifen. Für den Finanzminister gibt es viele Bezeichnungen, die nach dieser Konfrontation möglich sind: Erbsenzähler, Bürokrat, ermüdend, verstaubend, kraft- und saftlos.
Mit diesen Gedanken freue ich mich bereits auf die Konfrontation ÖVP gegen SPÖ.
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