
Meine absolute Lieblingskrimiserie ist und bleibt Inspektor Columbo. Das Besondere an dieser Serie ist der Umstand, dass in 99% der Folgen der Täter bereits von Anfang an bekannt ist und es lediglich um die Frage des „Wie“ geht, die den Zuseher beschäftigt.
Dabei geht der Inspektor auf eine Art und Weise vor, die bereits als so genannte „Columbo Strategie“ eingegangen ist. Seine Taktik ist es, denn Täter in die Lösung des Falles mit einzubeziehen, unscheinbar und ungefährlich zu wirken.
Dadurch bewirkt er, dass sich die Täter/Innen zumeist sehr sicher und ungefährdet fühlen und in diesen Momenten schlägt der markante, kleine Polizist zu.
Ursprünglich beruht die Serie auf einem Theaterstück, dass auch mit einem „anderen“ Columbo aufgeführt wurde. Peter Falk als Inspektor Columbo wurde erst für die TV Serie eingebunden und war im Übrigen nicht die erste Wahl. Es ist ein Glück für die Zuseher/Innen, dass letztendlich Falk den Zuschlag für die Rolle erhielt. Bing Crosby hatte zum Beispiel abgesagt und aufgrund der Lebensdauer hätte es ohnehin nicht übermäßig viele Folgen gegeben. Hinzu kommt noch, dass Falk dem Inspektor viel eigene Identität beigefügt hat.
Sehr typisch für den Inspektor ist zum Beispiel das Wiederauftauchen in einer Szene. Er verließ bereits den Raum und betritt ihn erneut, weil er „noch eine Frage“ hat. Diese Eigenheit führte Falk selbst ein, nachdem er einen Aspekt seines Textes vergessen und mit einem zweiten Auftritt auf der Bühne, der improvisiert war, seinen Fehler ausgebügelt hatte.
Der zerknitterte Trenchcoat ist ebenfalls ein markantes Symbol für den Inspektor ohne Vornamen. Auch dieses Stück Fernsehgeschichte nahm der einäugige Falk eigenhändig auf das Set mit und initiierte damit eine Individualität, die seines Gleichen in der Krimigeschichte sucht.
Ein weiterer Teil der Erfolgsgeschichte der Krimiserie ist der Umstand, dass die Frau Columbos niemals gezeigt wird. Oftmals wird das Gefühl erzeugt, sie in der nächsten Szene sehen zu müssen und letztendlich wird der Running gag weiter zelebriert, niemals seine Ehefrau im Fernsehen zu zeigen.
Mittlerweile ist Peter Falk über 80 Jahre alt. Die letzte Folge Columbo liegt bereits fünf Jahre zurück und lange Zeit schien es so, dass es zu keiner neuen, endgültig letzten Folge kommen sollte. Anhand von Homepages und Internetdaten ist es allerdings im Bereich des Möglichen, dass es eine letzte, abschließende Folge geben könnte.
Ich persönlich würde es mir sehr wünschen. Die letzte Folge „Die letzte Party“ zeigte Columbo im untypischen Raver- Milieu und war nicht sehr gelungen. Es wäre eigentlich sehr schade, würde eine so glorreiche Serie wie Columbo durch eine miese Endfolge beendet werden.
Sehr auffällig und hervorzuheben ist auch der Umstand, dass in der TV Serie einzig in einer Folge Columbo eine Waffe trägt und er ansonsten immer auf jede Form des Waffeneinsatzes verzichtet. Columbo ist ein Mensch, der die Menschen durch Intelligenz, Bauernschläue und Aufmerksamkeit entlarvt. Gewalt und Actionszenen werden nahezu nie initiiert und falls es doch zu wenigen Momenten kommt, dann sind diese nicht in der Intensität, wie sie im gegenwärtigen Fernsehen zumeist präsentiert werden.
Dabei geht der Inspektor auf eine Art und Weise vor, die bereits als so genannte „Columbo Strategie“ eingegangen ist. Seine Taktik ist es, denn Täter in die Lösung des Falles mit einzubeziehen, unscheinbar und ungefährlich zu wirken.
Dadurch bewirkt er, dass sich die Täter/Innen zumeist sehr sicher und ungefährdet fühlen und in diesen Momenten schlägt der markante, kleine Polizist zu.
Ursprünglich beruht die Serie auf einem Theaterstück, dass auch mit einem „anderen“ Columbo aufgeführt wurde. Peter Falk als Inspektor Columbo wurde erst für die TV Serie eingebunden und war im Übrigen nicht die erste Wahl. Es ist ein Glück für die Zuseher/Innen, dass letztendlich Falk den Zuschlag für die Rolle erhielt. Bing Crosby hatte zum Beispiel abgesagt und aufgrund der Lebensdauer hätte es ohnehin nicht übermäßig viele Folgen gegeben. Hinzu kommt noch, dass Falk dem Inspektor viel eigene Identität beigefügt hat.
Sehr typisch für den Inspektor ist zum Beispiel das Wiederauftauchen in einer Szene. Er verließ bereits den Raum und betritt ihn erneut, weil er „noch eine Frage“ hat. Diese Eigenheit führte Falk selbst ein, nachdem er einen Aspekt seines Textes vergessen und mit einem zweiten Auftritt auf der Bühne, der improvisiert war, seinen Fehler ausgebügelt hatte.
Der zerknitterte Trenchcoat ist ebenfalls ein markantes Symbol für den Inspektor ohne Vornamen. Auch dieses Stück Fernsehgeschichte nahm der einäugige Falk eigenhändig auf das Set mit und initiierte damit eine Individualität, die seines Gleichen in der Krimigeschichte sucht.
Ein weiterer Teil der Erfolgsgeschichte der Krimiserie ist der Umstand, dass die Frau Columbos niemals gezeigt wird. Oftmals wird das Gefühl erzeugt, sie in der nächsten Szene sehen zu müssen und letztendlich wird der Running gag weiter zelebriert, niemals seine Ehefrau im Fernsehen zu zeigen.
Mittlerweile ist Peter Falk über 80 Jahre alt. Die letzte Folge Columbo liegt bereits fünf Jahre zurück und lange Zeit schien es so, dass es zu keiner neuen, endgültig letzten Folge kommen sollte. Anhand von Homepages und Internetdaten ist es allerdings im Bereich des Möglichen, dass es eine letzte, abschließende Folge geben könnte.
Ich persönlich würde es mir sehr wünschen. Die letzte Folge „Die letzte Party“ zeigte Columbo im untypischen Raver- Milieu und war nicht sehr gelungen. Es wäre eigentlich sehr schade, würde eine so glorreiche Serie wie Columbo durch eine miese Endfolge beendet werden.
Sehr auffällig und hervorzuheben ist auch der Umstand, dass in der TV Serie einzig in einer Folge Columbo eine Waffe trägt und er ansonsten immer auf jede Form des Waffeneinsatzes verzichtet. Columbo ist ein Mensch, der die Menschen durch Intelligenz, Bauernschläue und Aufmerksamkeit entlarvt. Gewalt und Actionszenen werden nahezu nie initiiert und falls es doch zu wenigen Momenten kommt, dann sind diese nicht in der Intensität, wie sie im gegenwärtigen Fernsehen zumeist präsentiert werden.
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