
Letztens habe ich mir das Ostliga Match Wiener Sportklub gegen Admira Amateure angesehen. Wenige Tage darauf war im Fernsehen die „erstklassige“ Begegnung Austria Kärnten gegen LASK Linz zu sehen.
Vorweg möchte ich eins sagen: Ich bin nicht so unrealistisch und möchte behaupten, dass ich keine wesentlichen technischen Unterschiede im Fußball zwischen erster, und dritter Liga erkennen kann. Tatsächlich ist der Fußball in der höchsten Spielklasse viel schneller, aggressiver und mehr taktisch geprägt.
Während in der Ostliga regelmäßig ein großer Schwachpunkt in einer Mannschaft aufgedeckt werden kann, der dennoch oftmals ohne Folge bleibt, so ist es in der höchsten Spielklasse viel eher so, dass letztendlich Tore fallen und Fehler „provoziert“ werden.
Dabei gibt es ja noch mal den Unterschied zwischen der höchsten österreichischen, und zum Beispiel der höchsten spanischen Liga festzustellen.
Denn während in der höchsten österreichischen Spielklasse mittlerweile offensichtlich Rentnervereine wie der LASK problemlos, und Vereine die lediglich offensiv agieren wie Sturm Graz oder Red Bull Salzburg sogar um den Meistertitel mitspielen können.
Mit Wehmut erinnere ich mich da noch an die Zeiten, als die stärksten Vereine der österreichischen Liga in der Championsleauge aufgezeigt haben. Austria Salzburg mit teilweise sensationellen Leistungen gegen damals enorm starke Spieler von Ajax Amsterdam, oder insbesondere Sturm Graz unter Ivica Osim.
Heute kann man bereits froh sein, insofern ein österreichischer Verein überhaupt in einen internationalen Wettbewerb kurzfristig hineinschnuppern kann. Trotzdem objektiv betrachtet die Aufwände und der finanzielle Hintergrund wesentlich mehr zu Optimismus veranlassen müsste. Red Bull investiert enorm viel Geld in den Verein Salzburg und über ein Jahrzehnt pumpte der ehemalige Werkzeugmacher Frank Stronach Millionen in die Austria aus Wien.
Doch dennoch bleibt der Erfolg im Fußball versagt.
Dabei muss doch lediglich mal jemand auf den Wiener Sportclub Platz kommen, um zu erkennen, was konkret fehlt.
Der WSK hatte vorige Saison wesentlich mehr Budget und startete dennoch katastrophal.
Objektiv betrachtet kann man durchaus davon reden, dass der WSK der letzten Saison den diesjährigen Verein aus Hernals an die Wand spielen müsste. Tatsächlich ist es aber so, dass trotz weniger Geld und scheinbar „schlechterem“ Spielermaterial, der Funke übergesprungen ist. Die unerfahrenen Sportklubspieler lassen sich gegenwärtig von den erfahrenen Spielern, die ebenfalls erst zumeist Mitte 20 sind, mitreißen und kämpfen gegen JEDE Mannschaft.
Momentan erkämpft sich der WSK einen Sieg gegen Stegersbach genau so hart wie Siege gegen Wienerberg auswärts oder hoffentlich nächste Woche gegen Parndorf.
Jedes Spiel ist so zu sagen „auf der Kippe“ und kann verloren werden. Doch der Kampf und die Leidenschaft machen momentan jeden einzelnen, finanziellen Nachteil wett und vergessen.
Es muss wieder mehr Leidenschaft in den Fußball, mehr „Funken“ in das Spiel und mehr Identifikation mit dem Verein. Dann wird es auch wieder international funktionieren. Womöglich sogar im österreichischen Nationalteam.
Vorweg möchte ich eins sagen: Ich bin nicht so unrealistisch und möchte behaupten, dass ich keine wesentlichen technischen Unterschiede im Fußball zwischen erster, und dritter Liga erkennen kann. Tatsächlich ist der Fußball in der höchsten Spielklasse viel schneller, aggressiver und mehr taktisch geprägt.
Während in der Ostliga regelmäßig ein großer Schwachpunkt in einer Mannschaft aufgedeckt werden kann, der dennoch oftmals ohne Folge bleibt, so ist es in der höchsten Spielklasse viel eher so, dass letztendlich Tore fallen und Fehler „provoziert“ werden.
Dabei gibt es ja noch mal den Unterschied zwischen der höchsten österreichischen, und zum Beispiel der höchsten spanischen Liga festzustellen.
Denn während in der höchsten österreichischen Spielklasse mittlerweile offensichtlich Rentnervereine wie der LASK problemlos, und Vereine die lediglich offensiv agieren wie Sturm Graz oder Red Bull Salzburg sogar um den Meistertitel mitspielen können.
Mit Wehmut erinnere ich mich da noch an die Zeiten, als die stärksten Vereine der österreichischen Liga in der Championsleauge aufgezeigt haben. Austria Salzburg mit teilweise sensationellen Leistungen gegen damals enorm starke Spieler von Ajax Amsterdam, oder insbesondere Sturm Graz unter Ivica Osim.
Heute kann man bereits froh sein, insofern ein österreichischer Verein überhaupt in einen internationalen Wettbewerb kurzfristig hineinschnuppern kann. Trotzdem objektiv betrachtet die Aufwände und der finanzielle Hintergrund wesentlich mehr zu Optimismus veranlassen müsste. Red Bull investiert enorm viel Geld in den Verein Salzburg und über ein Jahrzehnt pumpte der ehemalige Werkzeugmacher Frank Stronach Millionen in die Austria aus Wien.
Doch dennoch bleibt der Erfolg im Fußball versagt.
Dabei muss doch lediglich mal jemand auf den Wiener Sportclub Platz kommen, um zu erkennen, was konkret fehlt.
Der WSK hatte vorige Saison wesentlich mehr Budget und startete dennoch katastrophal.
Objektiv betrachtet kann man durchaus davon reden, dass der WSK der letzten Saison den diesjährigen Verein aus Hernals an die Wand spielen müsste. Tatsächlich ist es aber so, dass trotz weniger Geld und scheinbar „schlechterem“ Spielermaterial, der Funke übergesprungen ist. Die unerfahrenen Sportklubspieler lassen sich gegenwärtig von den erfahrenen Spielern, die ebenfalls erst zumeist Mitte 20 sind, mitreißen und kämpfen gegen JEDE Mannschaft.
Momentan erkämpft sich der WSK einen Sieg gegen Stegersbach genau so hart wie Siege gegen Wienerberg auswärts oder hoffentlich nächste Woche gegen Parndorf.
Jedes Spiel ist so zu sagen „auf der Kippe“ und kann verloren werden. Doch der Kampf und die Leidenschaft machen momentan jeden einzelnen, finanziellen Nachteil wett und vergessen.
Es muss wieder mehr Leidenschaft in den Fußball, mehr „Funken“ in das Spiel und mehr Identifikation mit dem Verein. Dann wird es auch wieder international funktionieren. Womöglich sogar im österreichischen Nationalteam.
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